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Das Ziel der Hubert Burda Media Gruppe ist es, die Umweltauswirkungen bei der Herstellung von Druckprodukten so gering wie möglich zu halten. |
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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden über die umweltpolitischen Überzeugungen und Maßnahmen des Konzerns informiert. Dadurch entsteht die Motivation, selbst umweltbewusst zu handeln und zur Förderung des betrieblichen Umweltschutzes beizutragen. |
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Die Vertragspartner werden über die Umweltpolitik informiert und dazu aufgefordert, bei Tätigkeiten auf dem Betriebsgelände aller Burda-Standorte die Belange des Umweltschutzes zu beachten. |
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Zu Kunden, Behörden und Öffentlichkeit gibt es intensive Kontakte, um über die Umweltpolitik zu informieren sowie Erfahrungen und Anregungen auszutauschen. |
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Um den betrieblichen Umweltschutz ständig zu verbessern, werden alle Auswirkungen unserer Tätigkeiten und Maßnahmen überwacht und beurteilt. |
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Die Einhaltung der Umweltstandards in der Produktion und bei der Produktzusammensetzung wird von allen Lieferanten gefordert. |
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Die Druckprodukte werden so hergestellt, dass sie umweltverträglich zu verwenden und zu entsorgen sind. |
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Vor ihrem Einsatz werden neue Verfahren, Produkte oder Stoffe auf Umweltverträglichkeit geprüft. Schadstoffbelastete Verfahren oder auch Einsatzstoffe werden nach Möglichkeit durch umweltverträgliche Alternativen ersetzt. |
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Um die natürlichen Ressourcen zu schonen, wird weitgehend auf wieder verwertbare Stoffe sowie auf Kreislaufsysteme gesetzt. |
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Sämtliche Anlagen werden auf Gefährdungspotenziale überprüft, um Vorsorgemaßnahmen gegen umweltschädigende Unfälle treffen zu können. |
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Durch das Umweltmanagementsystem sowie durch regelmäßige Umweltbetriebsprüfungen wird sichergestellt, dass der Konzern die gesteckten Ziele in seiner Umweltpolitik erreicht. |
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Die internen Umweltrichtlinien und –standards sind für alle Druckstandorte verbindlich. |